Landesverband Weser-Ems e.V.
DTK 1888 e.V.

Gesundheit

Gesundheit des Hundes
Auf dieser Seite werden Hinweise des Bundesverbandes für Tiergesundheit e.V. vermittelt.
Die hier vorgestellten Themen können alle Hunde betreffen. Sie sind nicht rassespezifisch

Weiteres unter BfT Bundesverband für Tiergesundheit e.V. 

Sehr geehrte Damen und Herren,
ein neues Jahr ist für viele Menschen ein Moment des Neustarts. Wenn gute Vorsätze gefasst werden, lohnt sich auch ein Blick darauf, wie Hunde, Katzen & Co. bestmöglich in die kommenden Monate starten können. Gesundheitsvorsorge spielt dabei eine entscheidende Rolle: Sie hilft, Erkrankungen früh zu erkennen, vorzubeugen und die Lebensqualität unserer Haustiere langfristig zu sichern. Worauf im Einzelnen geachtet werden sollte und welche Maßnahmen sinnvoll sind, erläutert diese Pressemeldung.
Die Nutzung der Meldung und des Fotos ist mit Quellenangabe honorarfrei.
Über einen Abdruck der Meldungen freuen wir uns.


Mindestens einmal im Jahr sollte ein tierärztlicher Gesundheitscheck für Hunde, Katzen & Co fest im Kalender stehen

Bildmaterial:
Foto (lizenzfrei, PPT)
Bildunterschrift:
Mindestens einmal im Jahr sollte ein tierärztlicher Gesundheitscheck für Hunde, Katzen & Co fest im Kalender stehen


Sehr geehrte Damen und Herren,
wenn draußen die Winterkälte herrscht, sorgt das Schnurren einer Katze oder das Kuscheln mit dem Hund für innere Wärme. Hunde und Katzen sind nicht nur treue Begleiter im Alltag, sondern schenken gerade in der grauen Jahreszeit und auch an den Feiertagen besondere Momente der Freude und des Trostes. Positive Effekte auf körperliche und mentale Gesundheit sind vielfach belegt.
Warum Hund und Katze uns so gut tun und wie wir ihnen etwas zurückgeben können, darüber informiert diese Pressemeldung.


Quelle Bild: https://www.bft-online.de/fileadmin/bft/Presse/Kleintiergesundheit/2025/Mensch-Tier-Beziehung/Hauskatze_entspannt_iStock-1223532411_Y-Studio_angekauft_20251212.jpghttps://www.bft-online.de/kleintiergesundheit/mensch-tier-beziehung



Sehr geehrte Damen und Herren,
wenn die Raketen den Himmel erleuchten und Böller die Straßen zum Beben bringen, ist für viele Haustiere Ausnahmezustand. Hunde und Katzen reagieren auf die lauten Geräusche oft mit Angst, Stress oder Panik. Mit guter – und vor allem rechtzeitiger – Vorbereitung lässt sich aber auch Silvester gut überstehen. Tierhalter sollten bereits jetzt das Gespräch mit ihrer Tierarztpraxis suchen. Wie man seinem Tier den Jahreswechsel erleichtern kann, darüber informiert diese Pressemeldung.



Sehr geehrte Damen und Herren,
viele Hunde begleiten uns ein ganzes Leben lang – vom tapsigen Welpen bis zum souveränen Senior teilen sie Alltag wie Abenteuer. Dank guter Ernährung, Pflege und moderner Tiermedizin werden Hunde heute älter als je zuvor. Mit den zusätzlichen Lebensjahren steigen jedoch die gesundheitlichen Herausforderungen. Wer seinen Hund aufmerksam beobachtet und regelmäßige tierärztliche Vorsorge nutzt, kann viel dazu beitragen, dass die Lebensfreude bis ins hohe Alter erhalten bleibt.
Welche Erkrankungen auftreten können und wie sie zu erkennen sind, darüber informiert diese Pressemeldung.

Sonne, Strand und Meer – das sind Erfolgsgaranten für einen gelungenen Urlaub. Richtig perfekt wird die Reise für Hundebesitzer aber erst, wenn der vierbeinige Freund mit dabei ist. Damit ein erwartungsfroh gestarteter Urlaub aber nicht schon an der Grenze endet, ist eine sorgfältige und rechtzeitige Urlaubsplanung wichtig. Auch gesundheitliche Fragen sollten einbezogen werden. Was im Einzelnen zu beachten ist und wie der Hund vor gefährlichen Krankheiten geschützt werden kann, darüber informiert diese Pressemeldung

Sonne, Strand und Meer: Erfolgsgaranten für einen gelungenen Urlaub - mit sorgfältiger Planung auch für den Vierbeiner. Bildmaterial:
BfT / KT


Sehr geehrte Damen und Herren,
der Frühling ist nicht mehr aufzuhalten. Auch im Verborgenen erwacht jetzt das Leben, darunter auch winzige, hungrige Zecken auf der Suche nach einer Blutmahlzeit. Zeckenstiche sind bei Spaziergängern und Hundebesitzern gleichermaßen gefürchtet. Eine ganzjährige Zeckenprophylaxe schützt die Vierbeiner vor schweren Erkrankungen.
Diese Pressemeldung informiert über die für Hunde wichtigsten Erkrankungen in Deutschland und über ihre Übertragungswege durch Zecken.

Bildmaterial: Grafik/BfT


 Sehr geehrte Damen und Herren,
Hund und Katze sind nicht nur Haustier, sondern Freund und Familienmitglied. Geht es um das Wohlbefinden oder die Gesundheit, wollen Tierhalter deshalb nur das Beste und greifen gerne auf vermeintlich gute, alte Hausmittel oder auch „Dr. Google“ zurück. Diese Meldung informiert darüber, warum das nicht unbedingt die beste Idee ist. Rat und Hilfe für den kranken Liebling sollte man sich besser bei einem Tierarzt holen.
Über die Gefahren des Einsatzes unsachgemäßer Mittel informiert diese Pressemitteilung

Sehr geehrte Damen und Herren,
Die kalte Jahreszeit und auch die weihnachtlichen Festtage bergen besondere Gefahren für Hund und Katze. Hierzu zählen vor allem Vergiftungen. Die Ursachen sind vielfältig.
Worauf Tierhalter jetzt besonders achten müssen, erläutert diese Pressemeldung

Schokolade ist für Hunde giftig. Den Weihnachtsteller sollte man daher nicht unbeaufsichtigt lassen.
Quelle: iStock/Sonja Rachbauer


Ansteckender Husten ist auch bei Hunden weit verbreitet. Typisch für die Erkrankung ist ein plötzlich auftretender, heftiger, trockener und „bellender“ Husten (Zwingerhusten). Bei Symptomen wie anhaltendem Husten oder Fieber ist es ratsam, tierärztlichen Rat einzuholen. Mit einer Impfung lässt sich das Risiko einer Atemwegsinfektion deutlich senken. Über die Ansteckungswege, Symptome, Behandlung und Vorbeugemöglichkeiten informiert diese Pressemeldung.


Auch beim Beschnuppern im Park, beim Spazieren gehen oder über Näpfe und Spielzeug anderer Hunde können die Erreger übertragen werden.
Quelle: iStock/PK-Photos

Gesunde Hunde tollen gerne herum und lieben ausgiebige Spaziergänge. Dafür ist das Hundeherz mit seiner Pumpkraft ausgelegt. Gerät dieser Antrieb ins Stottern, lässt die Leistungsfähigkeit nach und der Vierbeiner ermüdet schnell. Etwa jeder zehnte Hund ist von einer Herzerkrankung betroffen. Rechtzeitig behandelt, kann der herzkranke Hund aber noch lange gut und beschwerdefrei leben. Über die Symptome und Therapiemöglichkeiten informiert diese Pressemitteilung

Soll der Hund mit in den Urlaub? Für die meisten Hundebesitzer stellt sich diese Frage nicht. „Selbstverständlich“ ist die Antwort.  Für die Urlaubsplanung gilt es allerdings einiges zu berücksichtigen, vor allem, was die Gesundheit des Hundes betrifft. Die Meldung gibt einen wichtigen Überblick, was es zu bedenken gibt. https://www.bft-online.de/kleintiergesundheit/ferien-mit-dem-hund-mit-guter-planung-stressfrei-reisen

Sehr geehrte Damen und Herren,
Hunde sind häufig von Würmern befallen. Über den Hundekot können diese Darmparasiten und ihre Eier schnell in die Umwelt gelangen und für andere Hunde oder sogar Menschen gefährlich werden.
Daher sollte Hundekot nicht liegengelassen, sondern grundsätzlich im Kotbeutel hygienisch verpackt über den Restmüll entsorgt werden.
Diese Meldung informiert über die wichtigsten Parasiten, über mögliche Erkrankungen und Prophylaxemaßnahmen.
https://www.bft-online.de/kleintiergesundheit/wurmbefall-bei-hunden-die-parasiten-laufen-mit

Sehr geehrte Damen und Herren,

die Babesiose ist eine Infektionskrankheit, die von Zecken auf den Hund übertragen wird. Gehörte die Babesiose früher zu den klassischen Reisekrankheiten, mit der sich ein Hund in den warmen Mittelmeerländern infizieren konnte, ist sie heutzutage auch in Deutschland zu einer Bedrohung geworden. Sie kann unbehandelt zum Tod des Hundes führen. Die wirksamste Maßnahme gegen die Krankheit ist ein konsequenter Zeckenschutz. Über Krankheitsbild, Übertragungswege und Prophylaxemaßnahmen informiert diese Pressemeldung: https://www.bft-online.de/kleintiergesundheit/babesiose-gefahr-fuer-hunde-in-deutschland-zecken-sind-uebertraeger-der-gefaehrlichen-krankheit

Viele unterschiedliche Faktoren können eine mitunter schmerzhafte Ohrentzündung beim Hund auslösen. Der Gang zum Tierarzt ist dann unausweichlich. Dessen erste Aufgabe besteht darin,  die Gründe für die Erkrankung zu identifizieren. Je nach Ursache lässt sich die Erkrankung dann gezielt behandeln.
Warum die Behandlung von Ohrentzündungen so wichtig ist, erläutert diese Pressemeldung.

Infektionskrankheiten können durch unterschiedlichste Erreger verursacht werden. Die wichtigsten sind Viren, Bakterien und Parasiten. Zunehmend werden „exotische“ Erreger und Vektoren, die an ihrer Übertragung beteiligt sind, auch hierzulande heimisch. Die Pressemeldung informiert darüber, welche Krankheiten an Bedeutung gewinnen und wie man den Hund schützen kann: https://www.bft-online.de/kleintiergesundheit/krankheitserreger-und-vektoren-ein-gefaehrliches-duo

Zecken sind inzwischen an 365 Tagen im Jahr unangenehme Wegbegleiter eines Hundelebens. Je nach Jahreszeit und Region dominiert die eine oder andere Zeckenart. Als sogenannte Vektoren können sie für Mensch und Tier gefährliche Krankheiten übertragen. Mit der richtigen Parasitenprophylaxe bekommt man das Zeckenproblem aber in den Griff.
Diese Meldung informiert über die Verbreitung verschiedener Zeckenarten, über Krankheiten, die von ihnen übertragen werden können und darüber, wie Hunde sicher vor den Plagegeistern geschützt werden können.
https://www.bft-online.de/kleintiergesundheit/zeckenschutz-beim-hund-darum-ist-er-ganzjaehrig-wichtig

„Wenn der Hund zu dick ist: Abspecken lohnt sich“

Übergewicht bei Hunden ist weit verbreitet und führt zu schwerwiegenden Folgeerkrankungen. Jeder zweite Hund in Deutschland ist von überzähligen Pfunden betroffen. Da es sich beim Zunehmen meist um einen schleichenden Prozess handelt, „übersehen“ Hundehalter oftmals die wachsenden Rundungen.
Angepasste Bewegung, z.B. kurze, dafür häufigere Spaziergänge, und eine ausgewogene Diät helfen dem Hund, überflüssige Pfunde loszuwerden.    

https://www.bft-online.de/kleintiergesundheit/wenn-der-hund-zu-dick-ist-abspecken-lohnt-sich/uebergewicht-eine-zivilisationskrankheit-bei-hund-und-katze-1

Wenn es den Hund juckt und kratzt, sind nicht selten Flöhe die Ursache. Junge Hunde mit vielen Sozialkontakten – beispielsweise in der Welpen-Spielgruppe, sind häufig von den Parasiten befallen.
Wie man eine Flohbefall beim Hund erkennt und was zu tun ist, fasst diese Meldung zusammen.
Bildunterschrift: Häufiges Kratzen ist ein erstes Anzeichen für einen möglichen Flohbefall. Dieser sollte schnellstmöglich und korrekt behandelt werden, um mögliche Folgeerkrankungen zu vermeiden.
Bildnachweis: BfT/iStock
Keywords: Keywords: Floh, Hund, Welpe, Wurfkiste, Parasiten

Lungenwürmer sind in Deutschland immer häufiger anzutreffen. Insbesondere Hunde sind vermehrt von dem Parasitenbefall betroffen. Durch Prävention und frühe Diagnose kann der Vierbeiner vor einer Erkrankung geschützt werden.
Diese Meldung informiert über den Parasiten, über den gesundheitlichen Schaden, den er anrichten kann und darüber, was Hundehalter beachten sollten:
https://www.bft-online.de/kleintiergesundheit/gefahr-im-gras-schnecken-uebertragen-lungenwurm-auf-hunde

Auch Katzen können betroffen sein. Eine entsprechende Meldung ist hier zu finden. 












Grafik Hund: Lebenszyklus Lungenwurm / BfT
Bildunterschrift: Hat ein Hund eine mit Larven infizierte Schnecke aufgenommen, beginnt die Wanderung der Larven im Hundekörper. Über die Blutbahn gelangen sie auch in die Lunge. Aus den Larven entwickeln sich Würmer, die weiblichen setzen ihre Eier ab, aus denen neue Larven schlüpfen. Die Larven lösen einen Hustenreiz aus. Der Hund hustet sie hoch und verschluckt sie danach wieder. So gelangen die Larven in den Darm und werden mit dem Kot wieder ausgeschieden. Der Kreislauf beginnt von neuem. 

Der Wunsch, einen Hund in die Familie aufzunehmen, ist bei den Deutschen ungebrochen. Die Nachfrage ist sogar so groß, dass seriöse Züchter diese nicht mehr decken können. Immer häufiger greifen Hundeliebhaber daher auf Angebote im Internet zurück. Doch Stopp: Hier ist Vorsicht geboten. Die Angebote bewegen sich oftmals am Rande oder sogar ganz in der Illegalität. Was man beim Erwerb eines Hundes (aus dem In- oder Ausland) beachten muss, beschreibt diese Meldung:
https://www.bft-online.de/kleintiergesundheit/tierimpfung-schuetzt-die-gesundheit-von-mensch-und-tier/hundekauf-der-ist-aber-suess

Keine andere Maßnahme schützt Hunde, Katzen und andere Haus- und Nutztiere besser vor gefährlichen Krankheiten als die Impfung. Der Welttag der Tierimpfung am 20. April jeden Jahres soll das Bewusstsein dafür wachhalten. Über die Bedeutung der Impfung für Tier (und Mensch) und vor welchen Krankheiten Haustiere wie Hund und Katze geschützt werden müssen und können, informiert diese Pressemeldung
https://www.bft-online.de/kleintiergesundheit/tierimpfung-schuetzt-die-gesundheit-von-mensch-und-tier

Zecken sind ausgesprochen anpassungsfähig und widerstandsfähig. Längst tauchen sie das ganze Jahr über auf. Als Überträger von Krankheiten sind sie gefürchtet. Begünstigt durch den Klimawandel werden auch „exotische“ Zeckenarten mit neuen Krankheitserregern zunehmend in Deutschland heimisch. Betroffen sind nicht nur Hund und Katze, sondern auch der Mensch. In der Meldung sind Informationen über die verschiedenen Zeckenarten und durch sie verursachte Krankheiten zusammengefasst. https://www.bft-online.de/kleintiergesundheit/2022/zecken-immer-und-ueberall-auf-der-lauer

Die Epilepsie ist eine schwere Erkrankung bei – ansonsten gesund wirkenden – Hunden. Sie ist nicht heilbar, aber die Symptome lassen sich durch eine konsequente Medikation spürbar mildern.
Diese Meldung informiert über die Krankheit und darüber, was Hundehalter beachten müssen https://www.bft-online.de/kleintiergesundheit/epilepsie-gewitter-im-kopf

Hundeohren sind so unterschiedlich wie die Vielfalt der Hunderassen. In der Regel sind die filigranen Gebilde erstaunlich robust und bedürfen keiner besonderen Pflege. Doch es gibt auch Ausnahmen. Ob und wann eine besondere Ohrenpflege wichtig ist, beschreibt diese Meldung https://www.bft-online.de/kleintiergesundheit/augen-auf-bei-der-ohrengesundheit

Ferien in Deutschland stehen wegen der Corona-Pandemie hoch im Kurs. Doch auch kurzes Reisen ist für den Hund oftmals mit Stress verbunden. Die hundegerechte Urlaubsplanung macht es Mensch und Tier leichter. Viele Maßnahmen sind problemlos umsetzbar, zeigen aber große Wirkung. Darüber informiert diese Meldung https://www.bft-online.de/kleintiergesundheit/reisen-mit-dem-hund-tipps-fuer-eine-gute-fahrt

Hauterkrankungen sind beim Hund der zweithäufigste Grund für den Besuch einer Tierarztpraxis, die Ursachen sind vielfältig. Sehr oft sind Allergien die Auslöser. Welche Allergien es gibt und was Tierhalter und Tierarzt dagegen unternehmen können, beschreibt diese Meldung https://www.bft-online.de/kleintiergesundheit/trotz-dickem-fell-auch-hunde-haben-hautprobleme


Die Impfung ist wichtiger Bestandteil der Gesundheitsvorsorge bei Klein- und Heimtieren, und zwar lebenslang. Der Welttag der Tierimpfung am 20. April jeden Jahres möchte das Gesundheitsbewusstsein der Tierhalter schärfen und wachhalten. Über den Nutzen der Impfung für Tier und Tierhalter informiert diese Meldung https://www.bft-online.de/kleintiergesundheit/2021/regelmaessige-impfung-schuetzt-hund-und-katze-ein-leben-lang

Auch wenn Zecken mit steigenden Temperaturen besonders aktiv werden, müssen Hunde- und Katzenbesitzer beim Zeckenschutz umdenken. Ein Zeckenbefall in wärmer werdenden Wintermonaten ist nicht auszuschließen. „Exotische“ Zeckenarten fühlen sich in unseren heimischen Gefilden zunehmend wohler. Zecken können krankheitsübertragende Erreger mit sich führen. Nicht nur Hunde und Katzen, auch Menschen können daran erkranken. Welche Zecken von besonderer Bedeutung sind und wie man sich und seine Tiere schützen kann, darüber informiert diese Meldung. https://www.bft-online.de/kleintiergesundheit/2021/zeckenschutz-ist-keine-frage-der-saison

Tiergerechte Zahnpflege ist kein kosmetischer Luxus, denn gesunde Zähne sind ein wichtiger Baustein für die Gesundheit von Hund und Katze. Einfacher Zahnbelag wächst sich in zunehmendem Alter zu einem massiven Problem aus. Deshalb sollte man Hund und Katze am besten regelmäßig die Zähne putzen und dem Tierarzt zur Zahnkontrolle vorstellen.
Worauf bei der Zahnpflege zu achten ist, erläutert diese Meldung https://www.bft-online.de/kleintiergesundheit/zahngesundheit-beim-hund

Ein Silvesterfeuerwerk bedeutet für viele Haustiere maximalen Stress. Vor allem Hunde leiden erheblich unter den lauten Geräuschen. Mit einem frühzeitig begonnenen Desensibilisierungstraining und mit beruhigender Zuwendung während des Feuerwerks lässt sich die laute Zeit des Jahres für den Hund oft schon erträglicher gestalten. Was genau Hundehalter alles tun können, beschreibt diese Meldung https://www.bft-online.de/kleintiergesundheit/2020/fuenf-vor-zwoelf/angstfrei-ins-neue-jahr-was-tun-bei-geraeuschangst

Wenn Hunde oder Katzen sich besonders häufig kratzen, lecken oder beknabbern, sehr unruhig sind und häufig mit dem Fell zucken, sollten Tierhalter genauer hinschauen. Denn dies können Signale für einen Flohbefall sein. Das ist lästig für die Tiere, die dadurch geschädigte Haut kann aber auch eine Eintrittspforte für weitere Krankheitserreger sein.
Über das Thema „Flöhe bei Hund und Katze“ informiert diese Meldung. https://www.bft-online.de/kleintiergesundheit/2019/sommerzeit-ist-flohzeit/lebenszyklus-floh-1


Zecken werden im Frühjahr spürbar aktiv. Hunde- und Katzenbesitzer sollten spätestens jetzt mit einem sicheren Zeckenschutz starten, denn Zecken können ernsthafte Krankheiten auf Menschen und Tiere übertragen. Entscheidend ist die Wahl des passenden Präparates. Die Angaben auf dem Produkt müssen genau beachtet werden.
Über die Gefährdung durch Zecken und über geeignete Schutzmaßnahmen informiert diese Meldung.

 https://www.bft-online.de/themen/krankheiten-vorbeugen/antiparasitika/kleintiere


Es gibt viele gute Gründe, Hund und Katze impfen zu lassen. Gegen nahezu jede gefährliche Infektionskrankheit können diese heute sehr verträglich geimpft werden. Impfungen schützen aber nicht nur das Tier vor gefährlichen Infektionskrankheiten, sie mindern auch das Ansteckungsrisiko für den Menschen. Dies gilt für die in Europa weitestgehend getilgte Tollwut ebenso wie für die Leptospirose und andere Erkrankungen. An bereits erzielte Erfolge erinnert der Welttag der Tierimpfung am 20. April.
Über die Gründe, warum und wann eine Impfung sinnvoll ist, informiert diese Meldung. 

https://www.bft-online.de/themen/krankheiten-vorbeugen/bedeutung-von-impfstoffen/haeufig-gestellte-fragen/impfempfehlung-kleintier

Medikamente aus der eigenen Hausapotheke für Hund und Katze sind keine gute Idee, denn sie können die Tiere krank machen. Die in den Mitteln enthaltenen Wirkstoffe sind nämlich ausschließlich für Menschen geprüft und zugelassen. Genauso problematisch ist es, der Katze ein Medikament zu geben, das nur für Hunde zugelassen ist – und umgekehrt. Auch vermeintlich unproblematische „Hausmittelchen“ wie Teebaumöl bergen Risiken. Mit einem Besuch beim Tierarzt kann man dagegen nichts falsch machen. Über die Risiken falsch eingesetzter Medikamente informiert diese Meldung.
https://www.bft-online.de/kleintiergesundheit/2020/besser-zum-tierarzt-gehen/hintergrundinformation-falsch-verabreichte-medikamente

Unter den Darmparasiten gibt es unzählige Wurmarten. Die größte Bedeutung für Hund und Katze haben Spul-, Haken- und Bandwürmer. Einige können auch auf den Menschen übertragen werden. Wirksame Wurmkuren sind daher unerlässlich.
Diese Meldung informiert Hunde- und Katzenhalter darüber, wie sie ihre Tiere am besten vor Darmparsiten schützen können:
https://www.bft-online.de/kleintiergesundheit/parasiten

Etwa ein Prozent der Hunde und Katzen in Deutschland sind zuckerkrank – Tendenz steigend. Frühzeitig erkannt, lässt sich die „Zuckerkrankheit“ jedoch recht gut therapieren. Wer die Symptome richtig deutet und rechtzeitig zum Tierarzt geht, verhilft dem betroffenen Tier zu einem nahezu beschwerdefreien Leben. Diese Meldung informiert über Ursachen, Symptome und Therapieansätze bei Diabetes. https://www.bft-online.de/kleintiergesundheit/diabetes-beim-hund-1

https://www.bft-online.de/kleintiergesundheit/diabetes


Die feline Hyperthyreose ist eine schwere Stoffwechselerkrankung, die besonders häufig bei älteren Katzen auftritt. Warum die Schilddrüsenerkrankung so gefährlich ist, woran man sie erkennen kann und welche Therapien helfen 

https://www.bft-online.de/publikationen/bft-special/nr-54-oktober-2011/hyperaktiv-oder-apathisch


Arthrose ist die häufigste Ursache für Schmerzen beim Hund. Meist tritt der Gelenkverschleiß bei älteren Tieren auf, doch auch junge Hunde können betroffen sein. Leider ist Arthrose nicht heilbar. Mithilfe physiotherapeutischer Maßnahmen ist es jedoch möglich, die Beweglichkeit betroffener Hunde zu verbessern bzw. zu erhalten. Unterstützend wirken Schmerzmittel, die unmittelbar Linderung bringen. Einen Überblick über Ursachen, Symptome und Therapiemöglichkeiten gibt diese Meldung: https://www.bft-online.de/kleintiergesundheit/arthrose-beim-hund

Im Spätsommer und Herbst scheinen Ohrenentzündungen bei Hunden besonders häufig aufzutreten. Die Gründe für eine Ohrenentzündung sind dabei vielfältig. Einen Überblick gibt diese Meldung: https://www.bft-online.de/kleintiergesundheit/ohrentzuendung

Flöhe sind ausgesprochen lästig und können sogar Krankheiten übertragen. Hund und Katze können aber gut vor einem Flohbefall geschützt werden. In dieser Meldung sind die wichtigsten Aspekte zusammengefasst, über die man im Zusammenhang mit einer Flohbekämpfung Bescheid wissen sollte: https://www.bft-online.de/kleintiergesundheit/floehe

Zu den Quälgeistern eines Hunde- oder Katzenlebens gehören Milben. Vor allem die Milbe Demodex canis kann für den Hund ausgesprochen unangenehm werden und die Hauterkrankung Demodikose auslösen. Über Symptome und mögliche Behandlungsmaßnahmen informiert diese Meldung: https://www.bft-online.de/kleintiergesundheit/milben

Schwere Erkrankungen kommen nicht immer mit eindeutigen Symptomen daher. Manche verlaufen zunächst unauffällig und schreiten langsam, aber kontinuierlich fort. Die chronische Nierenerkrankung bei Hund und Katze (CNE) - auch unter der Bezeichnung chronische Niereninsuffizienz (CNI) bekannt - ist solch eine schleichend auftretende und vom Tierhalter oftmals unterschätzte Krankheit.
Woran man die CNE erkennt und welche Behandlungsmöglichkeiten es gibt, darüber informiert diese Meldung: https://www.bft-online.de/kleintiergesundheit/nieren

Bei Hunden und Katzen sind Allergien keine Seltenheit. Die Ursachen für allergische Reaktionen sind vielfältig. An dritter Stelle steht bei Hunden die Futtermittelallergie, bei Katzen ist sie sogar die zweithäufigste Allergie.
Näheres zu Futtermittelallergien und wie man den betroffenen Tieren helfen kann, beschreibt diese Meldung: http://www.kleintiergesundheit.info/mit-der-allergie-leben/


An kalten Tagen sollte man besonders gut auf den Hund achten. Vor allem die Pfoten sind bei allen Rassen empfindlich. Ein regelmäßiger Pfotencheck im Winter ist deshalb empfehlenswert. Der kostet nur wenig Zeit und ist einfach durchzuführen.
Worauf man achten sollte, erläutert diese Meldung:
https://www.bft-online.de/kleintiergesundheit/pfotenpflege




Hormone steuern eine Vielzahl von Prozessen in der Natur. Manchmal laufen diese Hormone bei Hunden aber aus dem Ruder oder führen zu unerwünschtem Nachwuchs. Viele Hundehalter entscheiden sich deshalb, ihre Hündin oder ihren Rüden kastrieren zu lassen. Welche Alternativen der Kastration bestehen und worauf man dabei achten sollte, beschreibt diese Meldung: https://www.bft-online.de/kleintiergesundheit/kastration

In den beliebten Urlaubsländern im Mittelmeerraum sind streunende Hunde ein großes Problem. Zunehmend werden solche Tiere nach Deutschland vermittelt. Doch Vorsicht ist geboten, denn importierte Tiere führen häufig gefährliche Krankheiten mit im Gepäck. Die gefährlichste Infektionskrankheit ist die Leishmaniose, die in unseren Breitengraden natürlicherweise nicht vorkommt und den Tierhaltern deshalb nahezu unbekannt ist.
Diese Meldung informiert über die Ansteckungsgefahr mit der Leishmaniose und darüber, was es bei der Einfuhr von Hunden aus gefährdeten Gebieten zu beachten gilt.
Informationen sowie ein Foto zur Meldung finden Sie hier:
https://www.bft-online.de/kleintiergesundheit/leishmaniose

Bei Reisen mit dem Hund, vor allem nach Südeuropa, ist ein richtiger Parasitenschutz unverzichtbar, weil Zecken und Stechmücken gefährliche Krankheiten auf den Hund übertragen können.
Informationen sowie ein Foto zur Meldung finden Sie hier:
https://www.bft-online.de/kleintiergesundheit/reisekrankheiten

In Deutschland entlaufen jedes Jahr über 300.000 Hunde und Katzen. Die elektronische Kennzeichnung mit einem Transponder hilft, aufgegriffene Tiere schnell zu ihren Frauchen und Herrchen zurückzuführen. Bei Reisen ins Ausland ist die Kennzeichnung in Verbindung mit einem gültigen EU-Heimtierausweis schon Pflicht
https://www.bft-online.de/kleintiergesundheit/tierkennzeichnung

Hunde stecken einfach in alles ihre Nase, denn mit dem Geruchssinn erkunden sie sich ihre
Welt. Ähnlich gut ist der Gehörsinn ausgeprägt, was nicht bedeutet, dass auch alle Hunde
"gut hören". Die Augen sind gegenüber diesen Sinnen etwas schwächer ausgeprägt.
Krankhaft bedingte, mangelnde Sehkraft schränkt den Hund deshalb weniger ein. Dennoch
zählt `Gutes Sehen` neben Riechen und Hören zum Gesamtpaket und damit zu den echten Wohlfühlfaktoren.
Informationen zum Thema Augenerkrankungen sowie ein Foto zur Meldung finden Sie hier:
https://www.bft-online.de/kleintiergesundheit/augenerkrankungen


Zecken haben über Jahrmillionen sehr effiziente Überlebensstrategien entwickelt. Das bedeutet, dass sie nahezu überall und zu jeder Jahreszeit aktiv sein können und eine potentielle Gefahrenquelle als Überträger schwerer Infektionskrankheiten darstellen. Hunde und Katze sollten deshalb möglichst ganzjährig vor Zecken geschützt werden.
https://www.bft-online.de/kleintiergesundheit/zecken

Zarte Versuchung mit schlimmen Folgen
Aus gegebenem Anlass weise ich auf folgenden Artikel von Herrn Dr. Martin Schneidereit, Bundesverband für Tiergesundheit e.V., hin:
Weihnachtszeit ist Schlemmerzeit. Da gönnt man sich was Gutes. Und Schokolade gehört zu Weihnachten einfach dazu. Natürlich soll auch der vierbeinige Hausgenosse nicht leben wie Hund. Ein wenig Süßes kann ja nicht schaden. Leider doch!!!!!!!!!! Nicht alle Hundehalter wissen, dass die süße Versuchung weitreichende Folgen haben kann.
https://www.bft-online.de/kleintiergesundheit/schokolade



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